In der Zeit der digitalen Fotografie, des Computers und der Bezeichnung Pixel weiß man, dass ein Bild aus Punkten besteht.

Ger de Groot zeichnet viele Gebäude in seinem Geburtsort Hoorn (Niederlande), von 'states' in Friesland, aber auch von schönen Gebäuden in Brandenburg.

Schon im 17. Jahrhundert haben Künstler durch punktieren Gravuren gefertigt oder mit einem Diamanten Figuren auf Glas getippt, wobei durch die unterschiedliche Dichte und der Anordnung der Punkte interessante Schattierungen herausgearbeitet wurden und der Künstler einen sanften Effekt erzielt.
Die französischen Pointillisten im 19. Jahrhundert haben ihre Bilder aus farbigen Punkten aufgebaut.

Ger de Groot verwendet bei seinen Arbeiten ausschließlich schwarze Tusche. Im Ergebnis dieser Arbeiten entstehen Zeichnungen, die den Betrachter verzaubern.

 

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